King of Switzerland Titelhistory

Maik Tuga

28.10.2016 - heute (??? Tage)

Maik Tuga's Titelregentschaft zeichnet sich vor allem durch spektakuläre Matches aus. Er errang den King of Switzerland Titel beim ersten Tables, Ladders & Chairs Match der Schweiz und verteidigte den Gürtel bei Before the Storm 2016 gegen niemand anderes als Matt Cross in einem unfassbar packenden 2 out of 3 Falls Match.

 

"Bad Bones" John Klinger

16.10.2015 - 28.10.2016 (378 Tage)

Bad Bones errang den Titel King of Switzerland, als er bei King of Switzerland II überraschend als Gegner von Diablo auftauchte und ihn nach wenigen Sekunden via Pin besiegte. Eigentlich stand ein Triple Threat Match um den Titel an, doch die zwei mysteriösen Gegner von Diablo erschienen nicht. Als sich Diablo vom Schiedsrichter als Sieger ausrufen lassen wollte, erschien Bad Bones, der früher am Abend bereits ein Match gegen Tommaso Ciampa absolvierte, und erkor sich nach einem kurzen Match zum neuen King of Switzerland. Bei Turbulence 3 lieferte sich Bad Bones und Drake Destroyer in einem Texas Bullrope Match eine unglaubliche Schlacht, die Bones nach hartem Kampf für sich entscheiden konnte. Bad Bones verteidigte seinen Titel weiter in unfassbaren Matches, bis er den Titel bei King of Switzerland bei einem Tables, Ladders & Chairs Match an Maik Tuga abgeben musste.

Diablo

30.05.2015 - 16.10.2015 (139 Tage)

Diablo gewann bei Turbulence 2015 eine 6-Men Battle Royal gegen Air2Style, Karsten Beck, Pancho, La Parca Suiza und Syndrome. Nach einem harten Finish gegen Karsten Beck, gelang es Diablo seinen Gegner mit einem Spear aus dem Ring zu befördern. In der Folge verteidigte Diablo seinen Titel bei der American Wrestling Night 2015 in einem Four Way Match gegen Bad Bones John Klinger, Karsten Beck und Toby Blunt, bevor er ihn gegen Bad Bones bei King of Switzerland II verlor. 

 

Air2Style

17.10.2014 - 30.05.2015 (225 Tage)

Der erste King of Switzerland wurde nach einem 15-Mann Royal Rumble gekrönt. Air2Style konnte sich gegen 14 andere Wrestler durchsetzen, darunter auch Stars wie Marty Scurll, Chris Andrews, Syndrome, Pascal Spalter und Drake Destroyer.