No Sanctuary


Die Leitung der SWE begrüssen die Fans nach ihrem ersten Abstecher nach Zürich wieder in Bern zu No Sanctuary, dem dritten SWE-Event des Jahres. Nachdem Steffen Semmet mit Michael Ludwig ein neues Mitglied der SWE Leitung vorgestellt hatte, begrüsste Adriano Troiano die Fans noch einmal, bevor das erste Match des Abends begann.

 

King of Switzerland Championship Match

Singles Match

Mike Tuga © besiegt Michael Kovac

 

Nachdem Mike Tuga verletzungsbedingt bei Zürich Invasion nicht antreten konnte, fand nun das lange erwartete Match zwischen Tuga und der lebenden Legende statt. Doch eine spezielle Stipulation wurde zum Match hinzugefügt, Mike Tuga durfte seinen Frog Splash nicht benutzen. Doch Tuga liess sich auch von dieser Stipulation nicht beirren und besiegte den Obermacker und verteidigte so seinen King of Switzerland Titel.

 

#1-Contender Match für den SWE Heavyweight Championship

Singles Match

Pascal Spalter vs. Drake Destroyer endet in einem Double Countout

 

Das zweite Aufeinandertreffen der beiden Schwergewichte entwickelte sich wieder zu einer wahren Schlacht. Nachdem sich die beiden mit harten Moves bearbeitet hatten, verlagerte sich der Kampf zunehmend nach draussen. Dort lieferten sie sich weiter ein hart umkämpftes Match, welches in einem Double Countout endete. Als sie dies bemerkten, stürmten sie in den Ring und wollten den Kampf fortsetzen, um herauszufinden, wer denn nun bei King of Switzerland um den SWE Heavyweight Championship Gürtel antreten darf. Mehrfach gingen sie aufeinander los, doch die SWE-Offiziellen trennten sie erfolgreich, woraufhin Steffen Semmet ein Triple Threat SWE Heavyweight Championship Match zwischen Pascal Spalter, Drake Destroyer und dem Sieger des heutigen Main Events ankündigte.

 

SWE Tag Team Championship Match

Decent Society (Crazy Sexy Mike & Ahmed Chaer) besiegen Arabian Warriors (Hakeem Waqur & Diablo) ©

 

Die Decent Society zeigte sich von Beginn weg aggressiv und zeigte von Beginn weg, dass sie ihre Tag Team Gürtel wieder zurück haben wollten, die sie gegen Hakeem Waqur und Diablo bei Zürich Invasion verloren hatten. Die Arabian Warriors wehrten sich aber gut und hatten eine Zeit lang sogar die Oberhand über die deutschen Veteranen. Am Ende konnte die Decent Society aber den Sieg erringen und feierte ihren Titelgewinn ausgiebig zum Missfallen der zahlreich anwesenden SWE-Fans.

 

+++ TITELWECHSEL+++

 

Street Fight

Patrick Schulz besiegt Peter White

 

Die ehemalig besten Freunde lieferten sich einen brutalen Street Fight, bei welchem mehrere Stühle, ein Stopp-Schild, ein Laptop, ein Paddel und sogar das gefürchtete Gummihuhn zum Einsatz kamen. Der Kampf bewegte sich durch den ganzen Sternensaal und an einem Punkt versuchten sich Schulz und White sogar, sich gegenseitig von der Galerie runterzuwerfen. Schulz konnte sich am Ende aber mit einem DDT auf einen Haufen Stühle durchsetzen.

 

Singles Match

Angelico besiegt „Bad Bones“ John Klinger

 

Mit Angelico betrat ein weiterer, gefeierter Lucha Underground Star zum ersten Mal den SWE-Ring und die Fans zeigten sofort ihre Begeisterung für den talentierten High-Flyer. Bad Bones liess sich aber davon nicht beeindrucken und war mehrere Male sehr nah am Sieg. Die beiden Wrestler lieferten sich ein hervorragendes Match, welches von den Fans zurecht mit „This is awesome“-Rufen quittiert wurde. Am Ende besiegte Angelico „Bad Bones“ John Klinger mit einer Powerbomb in die Ringecke und liess sich von den Fans feiern, sogar von seinem Kontrahenten erhielt er am Ende noch ein Handshake.

 

SWE Ladies Championship Match

Singles Match

Alpha Female © besiegt Nadia Sapphire

 

Nadia Sapphire zog mit ihrem lang gezogenen Entrance sofort den Unmut der Fans und ihrer Kontrahentin auf sich. Nachdem sie öfters vor Alpha Female’s Offensive nach draussen floh und sich lange Zeit liess, um wieder in den Ring zu kommen, kannte die SWE Ladies Championesse keine Gnade und brachte Sapphire schnell zur Aufgabe.

 

SWE Heavyweight Championship Match

Singles Match

Chris Colen © besiegt Marius Al-Ani

 

Die beiden Publikumslieblinge lieferten sich ein technisch hochstehendes und ausgeglichenes Match, welches leider viel zu kurz ausfiel. Chris Colen zog sich im Match eine Augenverletzung zu, doch trotz dieser Verletzung war er noch in der Lage, das Match gegen Al-Ani für sich zu entscheiden, bevor er sich in den Backstage-Bereich begab, um sich behandeln zu lassen.