Match #1: No #1 Contenders Match for the SWE Championship

Chris "Shark" Andrews (with Karsten Beck) def. "Best in Europe" Bad Bones 

Während des Matches kam es zu mehrfachen Eingriffen von Karsten Beck von außerhalb des Ringes. Durch diese Ablenkungen verschaffte Beck seinem Schützling Chris Andrews schließlich den Sieg über Bad Bones. Der rächte sich jedoch prompt an dem Störenfried.

Dennoch: Chris Andrews ist der neue Nummer 1 Herausforderer für den SWE Championship Titel bei Rage 4 Glory am 6. Dezember 2014.

 

Match #2: Singles Match

T-K-O def. Juvenile X

Gegen Ende eines wahnsinnigen und erbitterten Kampfes, versuchte Juvenile X seinen ehemaligen Freund und Partner mit einem Stuhl abzufertigen. T-K-O reagierte jedoch blitzschnell und beförderte seinen Gegner aus dem Ring, woraufhin dieser laut fluchend die Halle verließ und ausgezählt wurde. Sieger des Matches durch Count Out wurde deshalb T-K-O. Lange feiern konnte er jedoch nicht, als er hinterrücks nochmals von Juvenile X angegriffen wurde. Am Ende musste T-K-O von zwei Offiziellen aus der Halle begleitet werden.

 

Match #3: No DQ Last Man Standing Match

Hellvetic Warrior def. Drake the Gladiator via Stipulation

In einem Match in dem alles erlaubt ist darf man natürlich nicht erwarten, dass sich alles nur im Ring abspielt. So war es auch bei dem Singles Match zwischen dem Hellvetic Warrior und dem Italiener Drake. Noch immer sauer, da er seine Chance auf den SWE Championship Titel bei Turbulence 2014 aufgrund eines Einspielers von Drake verloren hatte, hielt sich der Hellvetic Warrior wahrlich nicht zurück. Abfalleimer, Stühle, Ketchupflaschen und Kendosticks schlugen sich die beiden Kontrahenten um die Ohren. Letztere hinterließen sehr aussagekräftige Spuren auf Drake’s Rücken.

Schlußendlich schaffte es der Italiener nicht, sich innerhalb des 10-Counts wieder auf die Beine zu kämpfen und somit ging der Sieg nach einem anstrengenden und ereignisreichen Matches verdient an den Hellvetic Warrior.

 

Match #4: SWE Tag Team Championship Match

Maik Tuga & Marty Scurll (c) def. Travis Parker & Syndrome

Ihre Gegner schienen, zumindest teilweise, direkt aus einer Irrenanstalt entlaufen zu sein. Doch trotz seltsamen und gefährlich anmutenden Gebaren schafften es Syndrome und Travis Parker nicht den endlich vereinten Tag Team Champions ihre Trophäen abzunehmen. Zum Schluss errang Maik Tuga den Sieg durch einen Pin an Syndrome bevor sich die beiden Champions gebührend feiern ließen.

 

Match #5: SWE Championship Match (Titel vakant)

El Ligero def. Cash Crash (TITELWECHSEL!!)

Im Eifer des Gefechts lieferten sich die beiden Anwärter auf den Titel einen Kampf sowohl innerhalb als auch außerhalb des Ringes. Selbst oben auf der Galerie ließen die beiden Kontrahenten nicht voneinander ab, die Versuche sich gegenseitig über die Brüstung zu werfen gelangen zum Glück weder Ca$h Cra$h noch dem maskierten El Ligero. Auch auf der Bühne kamen die Fans in den Genuss den erbitterten Kampf zwischen den beiden hautnah mitzuerleben.

Am Ende des wohl härtesten Matches des Abends gelang es El Ligero seinen Gegner für den Pin unten zu halten. Somit ist der maskierte Mexikaner der neue SWE Champion! In einer großen Geste bot er schließlich Ca$h Cra$h seine Hand an, in welcher dieser dann auch einschlug. Ein wahres Zeichen von Respekt!

 

Match #6: Ladies Tornado Tag Team Match

Shanna & Sara-Marie Taylor def. Liberty & Lana Austin

Nach einem Match in dem die vier Damen bewiesen, dass auch Frauen sich im Ring behaupten können, waren es Shanna und Sara Marie Taylor, welche den Sieg durch einen Pin an Liberty für dich beanspruchen konnten.

 

Match #7: King of Switzerland 15 Mann Royal Rumble

Air 2 Style def. Drake Destroyer, Pascal Spalter, Pancho, Fritz Schmid, David Sarazin, Syndrome, Marty Scurll, Bozo the Clown, Mystery Man, Sancho, Chris Andrews, Jay Cruise, Marshal T und Diablo

Gleich zu Beginn startete der Rumble mit 2 Schwergewichten, die sich seit Turbulence 2014 nicht mehr so richtig leiden konnten: Drake Destroyer als Nummer 1 und Pascal Spalter als die Nummer 2. Die beiden schenkten sich nichts und ließen sich beim gegenseitigen Schlagabtausch auch nicht stören: Weder Pancho (Nr. 3), noch Syndrome (Nr. 4) oder Jay Cruise (Nr. 5) konnten sich lange im Ring behaupten. Letzterer wurde sogar von CEO Markus Wymann ausgelacht, nachdem er eliminiert wurde. Ob das ein Nachspiel haben wird?

Erst als mit Teilnehmer Nummer 6 Recht und Ordnung in Form von Marshal T den Ring betrat, füllte sich dieser langsam mit Wrestlern. Gemeinsam mit Drake Destroyer versuchte er Spalter hinaus zu bugsieren, was den beiden jedoch nicht gelang. Er fightete dann mit der Nr. 7, Fritz Schmid, damit sich die beiden Riesen wieder sich selber widmen konnten.

Als Nummer 8 die erste Überraschung: „Party“ Marty Scrull, ein Teil der SWE Tag Team Champions, betrat den Rumble und sorgte für Stimmung. Er stürzte sich sofort ins Getümmel und nahm es mit allen auf.

Aus der Hölle direkt in den Rumble, Diablo (Nr. 9) nahm den Rumble ernst und auch er fightete gegen jeden der ihm in die Quere kam. Als schließlich Bozo der Clown (Nr. 10) wahrhaftig vor uns stand, schauderten nicht nur die Kinder im Saal, sondern auch unser CEO. Bozo hielt jedoch nicht lange im Ring durch; egal, er wollte nur den CEO in die Finger kriegen, was aber durch die Special Enforcers, den Swiss Hogans, verhindert wurde.

Als Sancho (Nr. 11) von den Nacho Libres in den Ring kam, konnte Marshal T, Diablo eliminieren. Marc Roudin stellte als 12. Teilnehmer seinen neuen Schützling, David Sarazin vor, als sich die Ereignisse überschlugen: Spalter und Drake Destroyer wurden gleichzeitig eliminiert und auch Sancho musste gehen, ob durch Fritz Schmid oder David Sarazin blieb ungeklärt. Auch Marsahl T fand sich auf dem Hallenboden wieder, ob’s wieder die beiden Basler, die sich prächtig verstanden, waren? Deren Sprachrohr, Marc Roudin, schwatzte seelenruhig weiter, als Air 2 Style als Nr. 13 zum Ring kam. Voller Power fegte der Hall of Famer dann durch den Ring und eliminierte alle noch verbliebenen Wrestler außer Pary Marty. Wie ein Donnerschlag fuhr es durch die Mägen der Zuschauer: der vorletzte Teilnehmer war der Muskelprotz Chris „The Shark“ Andrews. Wie sollte man ihn denn aus dem Ring werfen? Chris eliminierte Marty und nahm sich dann Air 2 Style vor. Unterbrochen wurden die beiden nur durch den Mystery Man, der durch seine Tanzeinlage die Lacher auf seiner Seite hatte. Andrews schmiß den maskierten Unbekannten kurzerhand raus. Sließlich gelang es Air 2 Style, nach einigem Hin-und-Her, Andrews zu eliminieren, was ihn zum ersten King of Switzerland machte.

Der Titel, den er gewann wird nur einmal im Jahr vergeben, beim nächsten King of Switzerland Rumble muss Air 2 Style also seinen Titel wieder freigeben. Bleibt abzuwarten ob die SWE im nächsten Jahr mehr Teilnehmer in die Rumble schickt. Bis dahin feiern wir Ihn aber ein ganzes Jahr als unser King of Switzerland: Kalenderboy Air 2 Style!


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